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Elemente eines Passivhauses Die Fenster
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Fenstergläser
Die Entwicklung der neuen Generation von Fenstergläsern macht Passivhäuser erst möglich: Das Gebäude selbst wird im Winter bei der tiefstehenden Sonne zum Sonnenkollektor. Dreischeiben-Fenstergläser mit Edelgasfüllung haben heute U-Werte von 0,7 W/(m2K). Dieses rd. 32 mm dicke Glas hat die Hälfte des Wärmeverlustes einer 40 cm dicken Kalksandsteinwand!
Der Wärmegewinn, der bei dieser Verglasung selbst bei diffusem Licht im Winter auf der Südseite tagsüber erzeugt wird, ist größer als der Wärmeverlust.
Das ist die eigentliche Revolution, die die Architektur der Zukunft verändert: Es ist nicht sinnvoll, die Wärme an sonnenreichen Tagen über Pump- und Regeleinheiten in einen Speicher zu leiten, damit diese Wärme dann für die Hausheizung bei Bedarf zur Verfügung steht. Es ist ökologisch und betriebswirtschaftlich sinnvoller, den gesamten Gebäudekörper als Solarkollektor zu konzipieren, frei von kosten- und wartungsintensiver Technik.
Die Natur macht es uns vor: Jedes Blatt und jede Blume orientiert sich zur Sonne hin.
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passive Nutzung der Solarenergie
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aktive Nutzung der Solarenergie
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Fensterrahmen
Die marktführenden bundesdeutschen Kunststofffenster mit großformatiger Stahlverstärkung haben einen U-Wert von rd. 3,0, also einen Wärmedurchgang, der viermal so groß ist wie beim Wärmeschutzglas.
Für Passivhäuser müssen die Fensterrahmen-U-Werte um 0,8 W/(m2K) liegen. Dies kann erreicht werden durch die neueren Entwicklungen von Fenstern aus Polyurethan-Integralschaum oder anderen Kombinationen mit Isolierschaum.
Ein Fenstersystem, das diese Voraussetzungen und gleichzeitig auch alle Anforderungen an ein modernes, formschönes Design in vorbildlicher Weise erfüllt, ist das Topline plus-Fenster von VEKA, das wir empfehlen und bei unseren Bauten verwenden.
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PVC-Fenster mit hohem Wärmeverlust
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Passivhaus-Fenster
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